Pfalz Inferno Ultras Kaiserslautern

Kein Plan wie ihr montags nach Bochum kommt?


Meldet euch gegen die Hertha, 60 oder den KSC bei uns am Infostand oder vorab per Mail und sichert euch euren Platz im PI-Bus. Der Abfahrtsort, sowie die Abfahrtszeit wird euch dann in der Woche vor dem Spiel per Handy oder Mail mitgeteilt. Außerdem wird eine Anzahlung beim Heimspiel gegen den KSC fällig.

VfL Bochum – 1. FC Kaiserslautern
Datum: Montag, 28.10.2013 – 20:15 Uhr
Transportmittel: Bus
Kosten: xx EUR (Abhängig von der Anzahl der Mitfahrer)

Neues vom Infostand


Auch beim folgenden Heimspiel gegen Energie Cottbus habt ihr die Möglichkeit an unseren Infostand vor der Westkurve zu kommen. Hier könnt ihr viele Informationen über uns und unser Umfeld erhalten, euch darüber informieren wie wir zu den kommenden Auswärtsspielen reisen, oder einfach nur Artikel aus unserem Sortiment kaufen.
Der geringe Gewinn hieraus fließt wieder direkt durch unterschiedliche Aktionen zurück in die Kurve!

Aktuell haben wir für euch zahlreiche Buttons, Aufkleber, Aufnäher, Bücher und aktuelle Fanzines im Angebot. Nutzt die Möglichkeit und erhaltet einen Blick über den Tellerrand!

Euer Infostand-Team.

Kooperationsvereinbarung zum Umgang mit Fußballgruppierungen


Passend zur Sicherheitsdebatte im deutschen Profifußball der letzten Monate, möchten wir euch auf einen Artikel der Online-Ausgabe der „Wolfsburger Blatts“ hinweisen. Dieser zeigt in unseren Augen die nach wie vor bei vielen Funktionären des Sports sowie Politikern vorherrschenden, teils abstrusen Ansichten und Vorstellungen, was uns Fans sowie unseren Fußball betrifft. Der ehemals besonders von Leuten aus der Arbeiterschicht besuchte Volkssport wird hier sinngemäß als ein „Familienfest seit eh und je“ dargestellt, was beim gemeinen Kurvengänger Fragen auslösen wird, in welcher Welt diese Verantwortlichen wohl leben mögen.

Dass die im Artikel beschriebene „Kooperationsvereinbarung“ lediglich eine medienwirksame Möglichkeit für Verein, Stadt und Polizei ist, sich in ein besseres Licht zu rücken und somit „aktiv“ gegen die angeblich vorherrschende Gewalt in deutschen Stadien vorzugehen, brauchen wir an dieser Stelle wohl kaum zu erwähnen. Denn wer sich auch nur etwas genauer mit den Fanszenen und Kurven dieses Landes befasst, weiß, dass diese kaum sicherer sein können. Solche Papiere, Maßnahmen oder Kooperationen mögen beim Ottonormalbildzeitungsleser gut ankommen, tatsächlich jedoch nichts bewirken.

Alles in allem zeigt der Artikel die fast schon beängstigende Distanz zwischen Verantwortlichen und Fans, doch lest selbst…

Link zum Artikel