Pfalz Inferno Ultras Kaiserslautern

Autor: Pfalz-Inferno-Ultras

Kämpfen Sanchez!

Wir möchten an dieser Stelle an einen Aufruf der Crew 36 Stuttgart verweisen, deren Mitglied Sanchez an Leukämie erkrankt ist.

Einmal mehr ist es uns wichtig Euch darüber zu sensibilisieren, wie ihr euren Beitrag dazu leisten könnt, Sanchez oder einer anderen an Blutkrebs erkrankten Person zu helfen und damit nicht weniger als Leben retten könnt!

Unter den folgenden Links der Stefan-Morsch-Stiftung, sowie der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) könnt Ihr euch registrieren lassen:

Online Stammzellspender werden mit dem Typisierungsformular (stefan-morsch-stiftung.com)

https://www.dkms.de/de/spender-werden

Um Sanchez und seine Familie finanziell zu unterstützen, wurde außerdem ein Spendenpool eingerichtet, den Ihr unter folgendem Link erreicht:

https://www.paypal.com/pools/c/8BdPmFJIcw

Ruhe in Frieden Kevin – Ganove für immer!

Leider hat unser Freund den Kampf gegen den Krebs verloren. Wir schickten beim Heimspiel gegen Unterhaching Grüße Richtung Garten Eden – Ruhe in Frieden Kevin!

Es ist schwer zu begreifen, dass diese Krankheit wieder jemanden viel zu früh aus unserer Mitte gerissen hat. Um die Chance für Erkrankte in Zukunft zu steigern, hat die Schwaben Kompanie einen Spendenpool zugunsten klinischer Forschungsprojekte am Universitätsklinikum Heidelberg eingerichtet. Wir schließen uns der Aktion an und würden uns freuen, wenn der ein oder andere Euro aus der FCK-Familie in diese gute Sache fließt.

Spenden könnt ihr per Paypal unter folgendem Link:
https://www.paypal.com/pools/c/8yNwUCstJg

Am Ende möchten wir uns bei Kevin für die zahlreichen Besuche, die Unterstützung und die gelebte Freundschaft bedanken. Irgendwann sehen wir uns wieder.

Ganove für immer!

Kevin, diesen Weg gehst du nicht alleine!

Dieses Spruchband war beim letzten Heimspiel des VfB Stuttgart vor den leeren Rängen der Cannstatter Kurve zu lesen. Es ist einem Mitglied unserer Freunde der Schwaben Kompanie Stuttgart und in Kaiserslautern gerne gesehen Gast gewidmet, welcher aktuell einen schweren Kampf gegen den Blutkrebs führt. Da es in der aktuellen Situation für alle Beteiligten schwer ist ihm den nötigen Rückhalt und Kraft zu geben, signalisierten unsere Freunde ihm mit dieser eindeutigen Botschaft, dass sie ihn auch in dieser schweren Zeit unterstützen.
Seit knapp einem Jahr stellt sich Kevin mit voller Kraft gegen den Blutkrebs. Im Zuge dessen haben sich viele Mitglieder und Freunde der Schwaben Kompanie als Stammzellenspender registrieren lassen. Auch wir haben in der Vergangenheit schon zwei Typisierungsaktionen bei Heimspielen im Fritz-Walter-Stadion, mit Hilfe der Stefan-Morsch-Stiftung, durchgeführt. Die Möglichkeit der Stammzellentransplantation ist für viele Erkrankte die letzte Chance, um den Blutkrebs bekämpfen zu können. Leider findet aber jeder zehnte Blutkrebspatient in Deutschland keinen passenden Spender. Denn für eine Stammzellspende müssen die Gewebemerkmale des Spenders mit denen des Patienten zu 100 Prozent übereinstimmen. Daher ist es wichtig, dass sich möglichst viele Personen als Spender registrieren lassen, um die Chance zu erhöhen, dass es für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Spender gibt.
An dieser Stelle möchten wir daher auf die Website der DKMS und der Stefan-Morsch-Stiftung verweisen, auf welchen man sich kostenlos als Spender registrieren lassen kann. Als Spender hat man die Chance ein echter Lebensretter für die an Blutkrebs erkrankten Personen in Deutschland (jährlich ca. 13.000) zu werden.

Online Stammzellspender werden mit dem Typisierungsformular (stefan-morsch-stiftung.com)

https://www.dkms.de/de/spender-werden

Kevin, auch wir als Gruppe stehen geschlossen hinter der Botschaft und hinter dir! Wir haben großen Respekt vor deiner Kraft und deinem Willen, mit welchen du dich gegen diese Krankheit wehrst und es sicher auch in Zukunft tun wirst!

Kämpfe weiter für deine Träume und Ziele!
Denke immer daran: Diesen Weg gehst du nicht alleine – Ganoven Ultras!

 

TV-Gelder fair verteilen

Im Frühling sahen sich die Fußballvereine der ersten beiden Ligen ob wirtschaftlicher Zwänge in der Not, den Spielbetrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen. Die zügige Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den TV-Sendern wurde als einzige Möglichkeit ins Feld geführt, um einen wirtschaftlichen Kollaps des Systems Profifußball in Deutschland zu verhindern.

Um hierfür während noch unklarer Pandemielage für Verständnis zu werben, zeigten sich Vereine und Verbände selbstkritisch. Es gebe Fehlentwicklungen, man könne nicht so weitermachen, es brauche neue Rahmenbedingungen für den Fußball.

Dann rollte der Ball wieder, die Saison ging zu Ende, die nächste Spielzeit begann. Reformen? Fehlanzeige! Wenigstens ein Grundsatzbeschluss, der den Willen zur Veränderung bekundet? Fehlanzeige!

Stattdessen Schweigen im Walde bei den großen Protagonisten des „Re-Start“.

Nun steht die Entscheidung über die künftige Verteilung der Einnahmen aus der nationalen und internationalen TV-Vermarktung bevor. Hier hören wir nun endlich einige reformwillige Stimmen aus dem Ligaestablishment. Diese Stimmen sind auch verdammt wichtig. Doch noch bleiben die Forderungen hinter den bekannten Erwartungen vieler Fans, wie dem detaillierten Konzept von „Zukunft Profifußball“, zurück. Die Neuverteilung der TV-Gelder ist gleichzeitig ein Test, ob die Worte im Frühjahr die erwartete Nebelkerze oder doch ehrlich gemeint waren. Eine deutlich gleichmäßigere Verteilung der TV-Gelder kann nicht alle Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre rückgängig machen, aber sie ist ein erster Schritt in Richtung substanzieller Veränderungen. Weitere Reformen zur Förderung eines ausgeglicheneren Wettbewerbs, aber auch eines nachhaltigen Wirtschaftens müssen folgen.

Der Ball befindet sich nach wie vor bei den Funktionären der Vereine und Verbände. Wenn der Fußball als gesamtgesellschaftliches Ereignis eine Perspektive haben soll, tun diese gut daran, die Vorschläge aus den Kurven endlich ernst zu nehmen und als Auftrag zu begreifen.

Fanszenen Deutschlands